Presse

“Instrumentalmusik ist Passion. Und die kann man auf Claus Flittigers neuer CD “Somewhere Out There” an jeder Ecke hören und erleben.Über fünfzig Minuten geht die Reise, von Progressive-Rockern, über sphärische elektronische Klangflächen bis hin zu jazzigen Klängen. Nicht genug, dass die sieben Stücke aus Claus Flittigers Feder stammen und im eigenen Studio aufgenommen und produziert wurden, er spielt auf den vorliegenden Aufnahmen, alle Saiten- und Tasten-Instrumente selbst. Fans klassisch angehauchter Art-Rock-Instrumentals können auf der Website des Künstlers in diese und auch seine vier vorherigen CDs reinhören.”

Musiker-Fachmagazin Gitarre & Bass (04/2007)

http://www.gitarrebass.de

“Das beiliegende Info zur CD ist kurz gehalten “Es geht eher darum, Spannungsbögen, Melodien und eine definierte athmosphärische Stimmung zu erzeugen, als gitarristisch zu glänzen” heißt es dort. Ein hehres Ansinnen, was gerade bei Gitarristen nicht immer im Mittelpunkt des Schaffens steht. Und tatsächlich ist denn auch die Musik dieser beiden Kieler Gitarristen eine wunderbar schöne Mischung aus Pat-Metheny-haftem Folkjazz, klassischen Einsprengseln und weiteren harmonischen Zutaten, die eben nicht die hörbar vorhandenen technischen Fähigkeiten der beiden Musiker in den Vordergrund stellt. Angenehm leichte Melodien und verträumte Arrangements bieten die zwölf Kompositionen auf “Will We Be There”, die allesamt von den Gitarristen geschrieben wurden und mit hübschen Overdubs und geschmackvoll gesetzten Effekten verfeinert wurden. Das diese Musik dabei aber nicht etwa zur musikalischen Kultur-Radio-Wortbeitragsüberleitung verkommt, dafür sorgen die Beiden mit ihren spritzig eingestreuten Single-Notes auf Nylon- und Steelstringgitarren, abwechslungsreichen Compings und mitunter auch vertrackten harmonischen Strukturen, die ein intensiveres zuhören mit viel Genuss belohnen.”

Chefredakteur Gregor Hilden in der Zeitschrift Akustik Gitarre 4/2002
www.gregorhilden.de
www.akustik-gitarre.com

NDR Gitarren-Special

“Claus Flittiger und Thorsten Schmidt haben sich zunächst einmal intensiv mit ihren musikalischen Vorbildern: Pat Metheny, Steve Hackett (Genesis) und Steve Howe (Yes) beschäftigt, ihnen nicht nur genau zugehört und auf die Finger geschaut, sondern sich auch ausgiebig mit ihnen unterhalten.

Daher schweben die wohlwollenden Geister ihrer klangvollen Meister bisweilen auch noch über den Wassern der Ostsee, an der Claus Flittiger und Thorsten Schmidt zu Hause sind., wenn Beide schließlich selbst Hand an ihre Instrumente legen, und ihren durchaus fruchtbaren Inspirationsquellen ein durchweg höreswertes Eigenleben einhauchen“

(Holger Janssen, NDR Info Nachtclub Radio Globo 09/2003)